3000km

Mit dem Fahrrad zum Schwarzen Meer

28. Mai 2014
von Benny
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Wien!

Wir haben es geschafft! Der Rückenwind und die Vorfreude, heute mit Wien das Ziel unserer Radreise erreicht zu haben, haben uns ganz schnell die restlichen Radkilometer vorangetrieben. Irgendwie schon ein tolles Gefühl, wenn man etwas mehr als zwei Wochen auf dem Rad verbracht hat und dann am Wiener Prater ankommt.

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Jetzt haben wir morgen noch etwas Zeit, uns einige Sehenswürdigkeiten der Stadt anzuschauen und im Café ein Stück Sacher-Torte zu speisen. Natürlich ist ein Tag viel zu kurz für eine Stadt wie Wien. Aber schließlich soll es ja irgendwann noch mal weitergehen. Wir kommen also sicher wieder!

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26. Mai 2014
von Katharina
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Sag mal, Benny…

… heute hat uns der Donauradweg durch die Wachau geführt, wie hat dir das gefallen?

Du weißt ja, dass mir die bergigen Landschaften immer besser gefallen als das flache Land. Insofern hat mir die Wachau natürlich sehr gut gefallen. Und die Weinlandschaft ist natürlich etwas Besonderes. Das hatten wir auf unserer Strecke bisher nicht. Die Wachau ist auf jeden Fall ein Höhepunkt auf dem Donauradweg. Punktabzug gibt es nur, weil der Radweg hier auch häufig neben stark befahrenen Straßen her läuft. Aber hätten wir wirklich auf eine Strecke durch die Weinberge ausweichen wollen?

… das machen wir mal lieber, wenn wir noch mal zum Wandern herkommen. 🙂 … Hattest du denn heute auch Gelegenheit, Wein aus der Wachau zu kosten?

Na selbstverständlich! Bei unserer Pause am Weingut Holzapfel konnte ich einen Grünen Veltliner probieren und nach dem Abendessen einen Neuburger. Beides ganz leckere Weißweine. Schade, dass wir auf dem Rad schlecht Weinflaschen nach Hause transportieren können. Also noch ein Grund, mal wieder her zu kommen.

… da hast du Recht. 🙂 Außer den Weingenüssen noch andere Highlights heute, Benny?

Durch die vielen kleinen Weindörfchen wie Spitz und Dürnstein zu radeln, war natürlich auch ein Genuss. Ansonsten freue ich mich darüber, dass sich das angekündigte Gewitter solange Zeit gelassen hat, bis wir am Abend unser Wiener Schnitzel verspeist hatten. 🙂

… nun bist du schon über 580 Kilometer geradelt, was machen die Beine? Muskelkater?

Muskelkater nicht direkt. Heute morgen hatte ich nur relativ schwere Beine. Aber ich denke, das hatte eher mit den Treppenstufen zur Stiftskirche in Melk zu tun. Nach der heutigen, eher kurzen Etappe, werde ich die restlichen 80 Kilometer bis nach Wien wohl auch noch schaffen. Und Du?

… Hey, ich stelle hier die Fragen! 🙂 Okay, da du so lieb fragst: Klar schaffe ich das auch bis Wien. Was denn sonst!? 😉 … Sag mal, hast du heute auch ein paar hübsche Fotos gemacht, die du uns zeigen kannst?

Na klar, schau mal hier:

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25. Mai 2014
von Katharina
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Von der Schlögener Schlinge bis Melk

Ist unser letzter Eintrag tatsächlich schon drei Tage her? Na dann wird es Zeit, euch mal wieder ein paar Fotos zu zeigen. Wir haben viel erlebt, tolle Landschaften durchradelt und kulinarische Höhepunkte genossen. Der Donauradweg sorgt ständig für neue Überraschungen. Mal werden unsere Erwartungen übertroffen, mal müssen auch Durststrecken bewältigt werden.

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Eine dieser Durststrecken war die von Autoverkehr und Industrie geprägte Strecke vor und hinter Linz. Nach der Fahrt durch die wunderschöne Naturlandschaft der Schlögener Schlinge hat uns die trubelige Stadt sehr erschlagen. Mehr als den Linzer Hauptplatz haben wir uns deshalb nicht angeschaut.

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Dank unseres „bikeline“ und den großzügig angebrachten Beschilderungen und schönen Straßenmalereien haben wir den Donauradweg nie verloren. Bisher sind wir 543 Kilometer und 39 Stunden lang gefahren.

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In vielen Orten sieht man noch die Schäden der letzten Hochwasserkatastrophen und Maßnahmen, die ergriffen werden, um Dörfer und Städte besser zu schützen. Ein Beispiel ist dieser steinerne Deich in Mitterkirchen.

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Ohne Erwartungen haben wir heute Mittag das kleine Städtchen Ybbs erreicht und wurden sehr positiv überrascht. Neben einer malerischen Altstadt und einem Fahrradmuseum, das aber leider geschlossen hatte, fanden wir einen lauschigen „Gastgarten“, der zum entspannten Verweilen und Kaiserschmarrn-Essen einlud. Nach Passau entpuppte sich Ybbs für mich als das schönste Städtchen auf dem Donauradweg.

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Wieder einmal hat sich die Landschaft im Laufe des Tages geändert. Auf dem Weg durch das Mostviertel spürten wir, dass wir der mediterranen Wachau, der bekanntesten Weinregion Österreichs, immer näher kommen.

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Vor Pöchlarn fließt die Erlauf türkisblau in die Donau. Immer ein tolles Farbenspiel, wo kleine Nebenflüsse in den zweitlängsten Fluss Europas münden, denn auf den ersten Metern vermischen sich die verschiedenen Flussfarben nicht.

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In Melk angekommen war gerade noch Zeit genug, den Innenhof der Stiftskirche zu besichtigen. Strahlend schön in der Abendsonne und zu Recht Unesco-Weltkulturerbe! Voll wunderbarer Eindrücke legen wir uns nun schlafen und sind gespannt, welche Überraschungen morgen auf uns warten.

22. Mai 2014
von Benny
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Viel zu schön zum Bloggen…

Die letzen drei Tage waren einfach viel zu schön, um sich groß mit dem Bloggen aufzuhalten. Außerdem hatten wir uns zum Ziel gesetzt, die Strecke von Regensburg nach Passau in drei Tagen zu radeln. Wir mussten also noch ein paar Kilometer pro Tag drauflegen. Und bei dem tollen Wetter mussten natürlich auch jede Menge Urlaubsfotos geschossen werden. Ihr seht: Da bleibt wenig Zeit zum Bloggen. 🙂 Aber ein paar schöne Fotos können wir schon mal wieder zeigen:

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Am Dienstag führte uns unsere Strecke über Straubing und Deggendorf bis ins kleine Niederalteich. Der Radweg verlief dort größtenteils auf den Dämmen der Donau, von denen man immer mal wieder schöne Blicke auf den Fluß werfen konnte. Und in der Deggendorfer Altstadt gab es dann auch den ersten Eisbecher des Urlaubs.

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Gestern erreichten wir mit Passau einen Meilenstein unserer Reise, denn kurz hinter Passau endet der deutsche Teil der Donau. Insgesamt haben wir jetzt ca. 650 Flusskilometer der Donau abgeradelt.

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Nach einem kleinen Begrüßungsdrink im Hotel haben wir noch etwas die Stadt zu Fuß erkundet. Bei dem sommerlichen Wetter ist Passau wirklich wunderschön.

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Heute war es dann endlich so weit: Der erste Grenzübertritt unserer Reise sollte natürlich gebührlich im Foto festgehalten werden, da dies ja schon ein Meilenstein der Reise sein würde. An der Grenze angekommen, stellte sich diese jedoch als ziemlich unspektakulär heraus:

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Na gut. Nur deshalb einen anderen Grenzübergang zu suchen, wäre jetzt auch blöd. 🙂 Also sind wir weitergeradelt und haben kurz hinter der Schlögener Donauschlinge und in Sichtweite der Fähre unser Quartier bezogen. Morgen geht es dann weiter Richtung Linz.

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19. Mai 2014
von Benny
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Endlich Sommer!

Nach einem verregneten Sonntag in Regensburg wurden wir heute endlich für`s Durchhalten belohnt: Kurz hinter Regensburg konnten wir schon die ersten Lagen ausziehen. Bei der Walhalla lugte dann blauer Himmel durch die Wolken, und am Mittag war es bereits Zeit, auf die kurzen Sachen zu wechseln. Endlich ist die Sonne da! So macht es gleich viel mehr Spaß zu radeln.

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18. Mai 2014
von Katharina
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I love to ride my bicycle…

… sangen zwei vergnügte Radler auf dem Weg nach Regensburg. Gestern haben wir die schöne Stadt an der Donau nach insgesamt 160 geradelten Kilometern erreicht. Heute bleiben die Fahrräder in der Hotelgarage, und wir legen einen Tag Pause ein. Ist ja auch schließlich Sonntag! 🙂 Zeit, auszuruhen, die nächste Etappe zu planen und auf das Erlebte zurückzublicken.

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Von Vohburg aus führte uns der Donauradweg an satten Wiesen und Hopfenfeldern vorbei direkt an der Donau entlang. Über weite Strecken fuhren wir ganz alleine durch die wunderschöne Landschaft, nur von Kuckucksrufen und Vogelgezwitscher begleitet. Ist es den anderen Donauradwanderern etwa noch zu kalt und unbeständig?

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Mit dem Regen haben wir Glück. Obwohl jeden Tag Regenschauer gemeldet waren, blieben wir die letzten Tage immer verschont. Auch das Kloster Weltenburg, Bayerns ältestes Kloster, und den Donaudurchbruch bei Kelheim konnten wir, ohne nass zu werden, genießen.

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Die landschaftlichen Veränderungen seit dem Altmühltal fanden am Donaudurchbruch ihren Höhepunkt: 100 Meter hohe Felsen, durch die sich die Donau hindurchzwängt. Die sechs Kilometer lange Strecke passierten wir mit dem Schiff. Die Fahrzeit von 20 Minuten reichte gerade so aus, um an Deck eine Tasse heiße Schokolade zu trinken. Mit knapp zehn Grad ist es ganz schön kalt für Mitte Mai. Und trotzdem genießen wir es sehr, den ganzen Tag draußen zu sein und abends müde ins Bett zu fallen.

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Am gestrigen Nachmittag erreichten wir also Regensburg. Wieder einmal haben wir den Eindruck, dass sich die interessantesten Sehenswürdigkeiten im Bau befinden, wenn wir zu Gast sind. So ist die Steinerne Brücke, die älteste Brücke über die Donau, von Gerüst und Planen umhüllt.

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Heute Nachmittag wollen wir auf die Regensburger Maidult, ein großes Volksfest am Protzenweiher. Bloß wo bekommen wir auf die Schnelle noch das traditionelle Outfit her: Dirndl und Lederhosen? 😉

15. Mai 2014
von Benny
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Von Bertoldsheim nach Vohburg

Der kleine Murphy möchte gerne in Bertoldsheim abgeholt werden! Denn dort haben wir es endlich geschafft ihn abzuschütteln. Die letzen zwei Etappen konnten wir nämlich ohne Regenkleidung radeln. Dafür war es aber windig und relativ frisch. Aber solange es trocken ist, wer will da klagen. Durch die eine oder andere Steigung wird einem ja dann doch immer mal wieder warm.

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Gestern mittag erreichten wir dann Neuburg an der Donau, wo wir uns die Altstadt mit Schloß ansahen und bei einem heißen Kakao einige Sonnenstrahlen genießen konnten.

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Auf der Nachmittagsetappe warteten wir kurz vor unserem Tagesziel einen kleinen Regenschauer ab. Wer will schon einen Kilometer vor`m Ziel noch mal die Regenklamotten anziehen? Und warten mussten wir ja eh, da man in der Ferne schon einen geschlossenen Bahnübergang sah. Während des Schauers fuhr dann auch irgendwann mal ein Zug vorbei. Aber die Schranke wollte sich nicht öffnen. Irgendwann hatten wir dann genug vom warten und fuhren etwas näher ran. Das war auch gut, denn es stellte sich heraus: Der Bahnübergang öffnet nur auf Anforderung. Nachdem das Problem dann gelöst war, erreichten wir in Weichering unser Nachtquartier.

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Heute früh brachen wir dann auf nach Ingolstadt, wo wir uns anhand einer großen Portion Nudeln mit Soße erstmal aufwärmen mussten. Denn sommerliche Temperaturen sind was anderes! Irgendwie waren wir auf etwas mehr Sommer eingestellt. Aber gut, die Zeit für die kurzen Radhosen kommt auch noch… Dafür weiß man jeden Sonnenstrahl um so mehr zu schätzen.

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Nach Ingolstadt ging es dann weiter nach Vohburg. Der Weg führte hier einige Kilometer auf den Donau-Dämmen entlang. Jetzt freuen wir uns darüber, dass für die nächsten Tage angenehmere Temperaturen gemeldet sind und uns morgen ein Highlight erwartet: Der Donaudurchbruch bei Kelheim.

13. Mai 2014
von Benny
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Murphy und das Wetter

Gestern Vormittag war es endlich soweit. Nachdem wir unser Gepäck verstaut hatten, haben wir uns auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Nur hatten wir offenbar versehentlich den kleinen Murphy eingepackt. Denn kaum waren wir losgeradelt, fing es bereits an zu tröpfeln. Auf halbem Weg zum Bahnhof standen wir im strömenden Regen vor einer gesperrten Brücke. Was schief gehen kann, geht schief! Nun war es also an der Zeit, in die volle Regenmontur zu springen. Gut, dann aber schnell weiter, wir wollen ja nicht gleich den ersten Zug verpassen. Keine 100 m weiter hörte plötzlich der Regen auf, und die Sonne lachte uns an. Na gut, die Regenklamotten kann man auch im Zug wieder ausziehen. Am Bahnhof angekommen war es jetzt schon reichlich knapp mit der Zeit. Und dei Fahrradfahrkarten brauchen wir ja auch noch. Der freundliche Bahnmitarbeiter konnte jedoch mit „Fahrradkarte“ erstmal nicht viel anfangen und ließ sich erklären, was wir da denn bräuchten. Als er´s dann verstanden hatte, zeigte er nur noch auf ein Schild mit der Aufschrift „Heute kein Service“! Na vielen Dank. Also die Fahrkarte am Automat ziehen. Der nimmt natürlich mal wieder keine Scheine an. In 2 Minuten kommt der Zug. Endlich konnten wir den Automaten dann überreden, die Kreditkarte zu akzeptieren. Dann jetzt also noch schnell die Fahrräder auf den anderen Bahnsteig tragen und rein in den Zug. Geschafft. Da die Zeit bis zum nächsten Umsteigen auch nicht gerade üppig bemessen war, spurteten wir dann durch den halben Bahnhof.

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Puh! Gerade noch geschafft. In diesem Moment sprang die Anzeigetafel um: 10 Minuten Verspätung! Gut, an diesem Punkt hatten wir dann den stressigen Teil hinter uns. Bis Würzburg hatte sich die Verspätung auf 60 Minuten hochgeschaukelt (Stellwerkprobleme). Damit waren die restlichen Anschlüsse auch egal. Am späten Nachmittag waren wir dann endlich an unserem Ziel in Donauwörth angekommen.

Nach einer Übernachtung im „Buena Vista“ konnten wir nun endlich die erste Etappe unter die Räder nehmen. Leider bestimmte Murphy immer noch unser Wetter. Immer wenn der Regen gerade stark genug war, dass wir beschlossen unsere Regenklamotten anzuziehen, hörte kurz danach der Regen wieder auf und dafür brachte uns die Sonne zum Schwitzen. Aber man soll ja nicht dauernd über´s Wetter meckern. Am Nachmittag blieb es dann auch mal etwas länger trocken.

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3. Mai 2014
von Benny
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Reisevorbereitungen für die zweite Etappe

Nach 8 Monaten Pause geht es im Mai auf die nächste Etappe unserer Donaureise. Die Erfahrungen vom letzten Mal können wir nun in unsere Reisevorbereitungen einfließen lassen. So hatten wir beim letzen Mal das Gefühl, etwas überladen zu sein. Daher ist diesmal eine Diät für das Reisegepäck angesagt, und statt der großen Spiegelreflex darf nur die kleine Digitalkamera mit. Das spart schon mal die ersten 1000 g. Außerdem bleibt das Netbook daheim, das samt Ladegerät und Schutzhülle 1600 g auf die Waage brachte. Das ist jetzt durch Handy und faltbare USB Tastatur ersetzt. Zusammen mit der WordPress App ist unsere mobile Bloggerausrüstung damit vollständig, und wir sparen nochmals 1200 g Gewicht ein. Dieser Blogpost zeigt schon mal, dass das so funktionieren kann. Und durch das eingesparte Gewicht haben wir mehr Platz für Verpflegung. 😉

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Mittlerweile sind auch die Zugfahrt nach Donauwörth und die ersten Übernachtungen gebucht. In einer Woche geht es dann los. Donauwörth wir kommen!

27. August 2013
von Benny
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Ade! Schön war’s!

Heute Morgen haben wir unser Komfort-Doppelzimmer ausgenutzt und etwas länger geschlafen. Beim Frühstück waren wir wohl die Letzten. Trotzdem gab es für uns noch frische Rühreier, Lachs-Brötchen und frisch gepressten Orangensaft. Eigentlich war dann geplant noch bis Neuburg an der Donau zu radeln und morgen von Ingolstadt nach Hause zu fahren. Da es sich während der Auffrischung unserer Proviantvorräte aber richtig übel eingeregnet hatte, beschlossen wir, doch lieber gleich die Heimreise anzutreten.

Für dieses Jahr war es das also erstmal. Mit insgesamt 370 geradelten Kilometern des Donauradwanderwegs sind wir für den Anfang sehr zufrieden. 🙂 Donauwörth, Neuburg und Ingolstadt heben wir uns für Teil 2 unserer Donaureise auf und hoffen dann auf Sonnenschein von Donauwörth bis Wien.